Vieraugengespräch Vieraugengespräch #32 reproduktive Freiheit

#32 reproduktive Freiheit

Familie

Grundsätzlich sprechen wir allen Menschen reproduktive Freiheit zu – also die Freiheit, Kinder zeugen zu dürfen. Es gibt jedoch Bevölkerungsgruppen, denen man möglicherweise verbieten möchte, sich fortzupflanzen. Denn es ist kaum vorstellbar, dass die Kinder dieser Eltern jemals glücklich werden, gesund sein und eine gute Perspektive im Leben haben werden. Und so kann man provokant fragen: sollten Drogenabhängige* Kinder kriegen dürfen? Sollten Behinderte Kinder kriegen dürfen? Sollten Teenager bereits Kinder kriegen dürfen? Und wie steht es um die Frage der Leihmutterschaft?

In dieser Sendung werfen wir einen philosophischen Blick auf diese Fragen und besprechen die moralischen bzw ethischen Folgen solcher Verbote. Sind solche Forderungen diskriminierend oder vertretbar? Welche Konsequenzen entstehen daraus? Kann man Zeugungsverbote überhaupt realisieren?

Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Sollten Drogenabhängige Kinder kriegen dürfen?*
08:07: Sollten Behinderte Kinder kriegen dürfen?
15:22: Sollten gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren dürfen?
19:01: Leihmutterschaft
26:00: Wenn Teenager Kinder kriegen
33:21: Suchtberatung „Drobs“ in Dortmund

*Hinweis:
In unserer Sendung stellen wir die Dortmunder Drogenberatungsstelle „Drobs“ vor. Dort erhalten Menschen mit Suchtproblemen Beratung, Therapien und Hilfe beim Drogenentzug. Die Angebote sind kostenlos. Außerdem unterliegen die Mitarbeiter der Schweigepflicht.

Weitere Infos gibt’s auf der offiziellen Homepage: www.drobs-dortmund.de

Kontaktmöglichkeiten:
Telefon: 0231 – 47 73 76- 0
Fax: 0231 – 47 73 76- 13
Mail: info@drobs-dortmund.de

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